Janotta mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Staatssekretär Günter Kern zeichnet Dirk Janotta mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande aus
Staatssekretär Günter Kern zeichnet Dirk Janotta mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande aus

Dirk Janotta ist am heutigen Donnerstag mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet worden. Im Auftrag von Bundespräsident Joachim Gauck verlieh Staatssekretär Günter Kern dem langjährigen Schatzmeister des Fußballverbandes Rheinland den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland. 

Dirk Janotta aus Winningen ist seit mehr als 20 Jahren im Fußballverband Rheinland als Schatzmeister für die Finanzen zuständig. Auf DFB-Ebene ist Janotta Mitglied der DFB-Kommission Steuern und Abgaben und als stellvertretender Vorsitzender engagiert sich Janotta in der Stiftung „Fußball hilft“, die aus der Theo Zwanziger-Stiftung hervorgegangen ist.

Ein herausragendes Projekt für das Wirken von Dirk Janotta im Fußballverband Rheinland war die finanzielle Steuerung des Um- und Neubaus der Sportschule-Oberwerth. „Dass der Fußballverband Rheinland seit 2005 über eine moderne und leistungsfähige Sportschule mit zeitgemäßer Ausstattung verfügt, ist auch ein maßgeblicher Verdienst unseres Schatzmeisters. Seine Weitsicht und der Mut, finanzielle Entscheidungen von langfristiger Tragweite zu treffen,  zeichnen ihn aus“, so FVR-Präsident Walter Desch.

Mit der Verleihung der FVR-Ehrennadel in Silber (2007) und zuletzt in 2014 der DFB-Ehrennadel in Silber hat auch der Fußball die ehrenamtlichen Leistungen von Dirk Janotta angemessen gewürdigt. 

„Das Verdienstkreuz ist die einzige und zugleich höchste Verdienstauszeichnung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Allgemeinwohl vergibt“, betonte Kern. Janotta ist neben seinem Fußball-Engagement als Gründungsmitglied für die DLRG Untermosel seit 1966 aktiv. Er war in diesem Zeitraum Geschäftsführer, Vorstandsmitglied sowie erster und zweiter Vorsitzender. Außerdem organisierte er als Übungsleiter Behindertenschwimmen und Schwimmen für contergangeschädigte Kinder und setzt sich für den Volleyballsport in Winningen ein. Zwölf Jahre lang war er zudem Mitglied des Ortsgemeinderates Winningen.

Quelle: Fußballverband Rheinland

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